Jeder arbeitet für sich, ein Generalplaner überwacht den Prozess – das traditionelle Vorgehen in der Baubranche hat ausgedient. Die Zukunft liegt in der modellbasierten, digitalen Zusammenarbeit, oder kurz: im digitalen Bauen.
Wir verbringen weit mehr als die Hälfte unserer Lebenszeit in Gebäuden. Eine optimale Dämmung trägt dazu bei, dass wir nicht unnötig Energie verbrauchen. Wer das richtige Dämmmaterial wählt, schafft die Voraussetzung für ein optimales Raumklima.
Die Villa einer jungen Familie hoch über dem Murtensee gliedert sich in verschiedene Aussichtsplattformen, die sich nach Süden zum Alpenpanorama öffnen. Der Übergang von innen nach aussen ist fliessend, aber jeder Raum bietet Schutz, Geborgenheit und ein angenehmes Raumklima.
Erfüllt ein Neubau die Brandschutzanforderungen nicht, fallen teure Nachbesserungen an. Simulationen würden oft schon vor Baubeginn zeigen, wo das Problem liegt.
Dank einem Projekt der Caritas Schweiz, unterstützt von der Plattform zur Förderung von erneuerbarer Energien und Energieeffizienz in Entwicklungs- und Transitionsländern REPIC, wird gebrauchtes Speiseöl auf der Insel Bali von einem Sozialunternehmen vor Ort eingesammelt und in Biodiesel umgewandelt.
Bauteile am Computer gestalten und selbst ausdrucken – das ist dank 3D-Druckern heute schon Realität. Während Privatpersonen in sogenannten FabLabs solche Geräte ausprobieren oder sich zu Hause gleich selbst eines hinstellen können, entstehen auch neue Geschäftsmodelle für Unternehmen.